Gute Energieberatung kann beides: Wärme, wenn´s kalt ist und Hitzeschutz, wenn´s heiß wird

74 Prozent der Deutschen halten öffentliche Gebäude wie Schulen oder Krankenhäuser für nicht ausreichend vor starker Sommerhitze geschützt. Und für 55 Prozent wäre mangelnder Hitzeschutz sogar ein Grund, eine Wohnung oder ein Haus nicht zu kaufen oder zu mieten. Das zeigt eine aktuelle repräsentative Umfrage des BuVEG.

Hitzeschutz wird damit zunehmend zu einem Thema für Komfort, Gesundheit und auch den Wert einer Immobilie. Der BuVEG sieht vor allem die Gebäudehülle als wichtigen Hebel: Dämmung, moderne Fenster und außenliegender Sonnenschutz können den Wärmeeintrag reduzieren und den Kühlbedarf begrenzen.

Für Energieberater ist das kein neues Terrain. Sommerlicher Wärmeschutz ist fester Bestandteil der Qualifizierung.

In unserem Vertiefungsmodul Wohngebäude geht es unter anderem um solare Wärmelasten, Planung und Dimensionierung des sommerlichen Wärmeschutzes sowie Lüftungs- und Verschattungsmöglichkeiten.

Auch im Vertiefungsmodul Nichtwohngebäude wird das Thema behandelt – einschließlich der Bewertung unterschiedlicher Systeme, der Berechnung nach DIN 4108-2 und des Nutzenergiebedarfs für Kühlung nach DIN V 18599.

Energieberatung ist damit auch für heißere Sommer fachlich gewappnet. Denn Gebäude müssen künftig beides können: im Winter Energie sparen und im Sommer Überhitzung vermeiden.

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