Fakt ist: Wir haben 45 % höhere Heizkosten als 2021… und der nächste Winter verbunden mit aktuell schon heftigen Energieversorgungsdebatten steht unmittelbar vor der Tür.
Die Energiepreise haben sich zuletzt zwar stabilisiert, doch die Heizkosten bleiben hoch. Der neue @Techem Atlas 2026 zeigt: Im Jahr 2025 lagen die Heizkosten pro Quadratmeter rund 45 % über dem Niveau von 2021.
Die Auswertung von rund 94.000 Gebäuden mit 1,1 Millionen Wohnungen liefert weitere interessante Erkenntnisse:
🔹 Wärmepumpen verursachen im untersuchten Mehrfamilienhausbestand die niedrigsten Wärmekosten.
🔹 Rund 40 % der untersuchten Heizungsanlagen sind bereits heute ohne Heizkörpertausch für Niedertemperatursysteme geeignet.
🔹 Auch in den Wintermonaten liefern PV-Anlagen nennenswerte Anteile am Stromverbrauch. Durch Batteriespeicherung kann der solar erzeugte Strom auch nachts genutzt werden.
Besonders spannend finden wir die interaktive Deutschlandkarte zum Atlas. Hier lassen sich Heizkosten, Energie- und Wasserverbräuche bis auf Postleitzahl- und Stadtebene vergleichen, gefiltert nach Energieträgern und Kennzahlen.
Für die Energieberatung sind solche Daten wertvoll. Sie zeigen regionale Unterschiede, machen Entwicklungen nachvollziehbar und liefern Anhaltspunkte für mögliche Effizienzpotenziale.
Denn jedes Gebäude hat seine eigene energetische Ausgangslage. Wer gezielt beraten, modernisieren oder optimieren möchte, braucht dafür eine fundierte Datengrundlage.
👉 https://www.techem.com/corp/de/techem-atlas/der-atlas-2026